www.vacuworld.com
SCHMALZ - VacuWorld

SCHMALZ - Zurück zur Homepage
MyVacuWorld Login

Home Sitemap Hilfe/FAQ Kontakt

Suche

Unternehmen Aktuelles & Presse Produkte Anwendungen Service Distribution
 Aktuelles & Presse

Produkt- News
Presse
Vakuum- Komponenten & -Greifsysteme
Vakuum- Handhabungssysteme
Vakuum- Aufspannsysteme
Messen
Schmalz Aktuell
Newsletter

Schnellsuche

Suchbereich:


Suchbegriff:
Erweiterte Suche  |  Hilfe


Warenkorb
Ihr Warenkorb ist noch leer

Direktbestellung
Verfügbarkeits-Check



Newsletter
Topaktuelle Infos rund um die Vakuumtechnik.

VacuNews


Neuigkeiten

Schmalz Matrixplatte für die Metallbearbeitung
Neue Kompaktejektoren SCPi/SMPi von Schmalz
Praktizierter Leichtbau: VacuMaster Light

Weitere Artikel...


Netpioneer Karlsruhe GmbH - www.netpioneer.de



Seite empfehlen
Bookmark setzen
Drucken

Aktuelles & Presse > Presse > Vakuum- Handhabungssysteme
12/Oct/2004
Kunststoffplatten-Handling auf schonende Weise...

Vakuum-Hebegerät sorgt für rationelle und materialgerechte Maschinen-Beschickung.

Bildmaterial

VacuMaster Vario
Bild 1
Bild 1 zeigt den VacuMaster 250-4 bei der Entnahme einer dicken Kunststoff-Rohplatte vom Stapel, der mittels Flurförderzeug in den Bereich der Formatsäge transportiert wurde.


VacuMaster Vario
Bild 2
Bild 2 zeigt das einfache und sichere Handling beim Auflegen der bis zu 200 kg schweren Kunststoff-Rohplatten mittels dem Vakuum-Hebegerät VacuMaster 250-4; der VacuMaster ist an einem Säulenschwenkkran mit 5 Metern Ausladung aufgehängt, wodurch eine große Bewegungsfreiheit gegeben ist.


Downloads
Bild 1
Download-Informationen
( )
Bild 2
Download-Informationen
( )
Text (Word Dokument)
Download-Informationen
( )


 

Der Metall- und Kunststoffhandel ist einem dramatischen Wandel unterworfen. Wurden früher zumeist ganze Chargen oder Tonnagen umgesetzt, nämlich in Form von Stabbündeln oder Rohplatten, so ordern die Kunden heute nur noch einzelne Stäbe oder gar nur Abschnitte bzw. Platten-Zuschnitte mit minimalem Aufmass. So gesehen ist der Metall-/Kunststoffhandel heute nicht mehr nur Material-Lieferant, sondern Werkstoff-Dienstleister, der einen Großteil seiner Wertschöpfung eben aus der so genannten Anarbeitung des gewünschten Materials sowie der "just-in-time"-orientierten Belieferung nach aktuellem Kundenbedarf generiert, während der Material-Wert oftmals nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Denn entscheidend für viele Firmen ist die schnelle Material-Verfügbarkeit ohne eigene, teure Lagerhaltung, weshalb der Metall- und Kunststoffhandel quasi als "externe" Lagerstätte fungiert. Um nun die Wünsche aller kleinen und großen Kunden schnell befriedigen zu können, müssen die Handelsbetriebe ihr Lieferspektrum ausweiten, weshalb die führenden Unternehmen im Bereich Werkstoffhandel heute nicht nur Metallprodukte aller Art, sondern auch Kunststoffe im Programm haben. Oberstes Gebot für die rasche Belieferung ist der schnelle Zugriff auf das angeforderte Material, das dann auf entsprechend vorzuhaltenden Maschinen nach Kundenwunsch zugeschnitten wird. Folglich muss der Maschinenbediener eine Kunststoffplatte aus dem Lager holen, die Platte z. B. auf den Tisch der Sägemaschine platzieren, nach dem Sägen das Reststück rücklagern und den gesägten Zuschnitt in den weiteren Kommissionierablauf übergeben.

 


Manuelles Material-Handling ist selten günstiger...

 

Das manuelle Material-Handling führte bei diesen Handelsbetrieben immer wieder zu Qualitäts-Problemen in Bezug auf Beschädigungen und Kratzer an der Platten-Oberfläche, wenn man die Kunststoffplatten manuell vom Stapel, der mittels Gabelstapler herangefahren wurde, herunterzog und auf den Maschinentisch schob. Zum einen führten die Qualitäts-Probleme zu Reklamationen, zum anderen konnte von einem rationellen Materialfluss nicht die Rede sein, und zum Dritten nahmen immer mehr Kunden die Anarbeitungs-Dienstleistungen in Anspruch, so dass sich der Arbeitsanfall permanent steigerte. Außerdem führte die schwere körperliche Arbeit mit den sperrigen und gewichtigen Rohplatten nach einer gewissen Arbeitszeit zur schleichenden Demotivation der Maschinenbediener, was der Effizienz abträglich war. Eines der führenden Unternehmen im Bereich Werkstoffhandel entschloss sich deshalb zu einer Neuorganisation der Materialfluss- und Handlingabläufe und holte sich Rat beim Vakuum-Spezialisten J. Schmalz GmbH, 72293 Glatten, der mit seinen Vakuum-Hebegeräten schon so manche Handling-Aufgabe "elegant", nämlich ergonomisch und dabei wirtschaftlich lösen konnte. Empfohlen wurde ein Vakuum-Hebegerät vom Typ VacuMaster 250-4. Dabei handelt es sich um ein kranbares Vakuum-Handlingsystem zum horizontalen Anheben/Senken mit vier Saugplatten für Traglasten bis 250 kg. Schmalz war für die betriebsbereite Komplettlösung zuständig und lieferte auch einen Säulenschwenkkran SKL 5/250 für besagte Traglasten bis 250 kg und mit 5 Metern Ausladung zur flexiblen Handhabung der großen Kunststoffplatten im Umfeld der Formatsäge. 

 

Mit Standard-Komponenten und wenig Anpass-
Aufwand zu individuellen Materialfluss-Lösungen

 

Zwar konnte das Vakuum-Hebegerät VacuMaster 250-4 weitgehend aus dem Standard-Baukasten realisiert werden, jedoch galt es einige bauliche und sicherheitstechnische Aspekte zu berücksichtigen. Die Kransäule musste an die niedrige Deckenhöhe angepasst werden, es galt die Absauganlage der Sägemaschine mit der Kraninstallation zu kombinieren und die Vakuum-Handlingeinrichtung wurde so konzipiert und aufgebaut, dass sie vor dem in den Lagerbereichen manchmal "sehr rauen" Gabelstapler-Verkehr weitreichend geschützt ist. Gerade in solchen Fällen tritt die Systemlösungs-Kompetenz von Schmalz hervor, weil es nicht nur um das Vakuum-gestützte Material-Handling geht, sondern um eine den jeweiligen Anforderungen angepasste optimale Materialfluss-Lösung. In diesem Handelsbetrieb werden nun mit Hilfe des VacuMaster 250-4 die Kunststoffplatten vom bereitgestellten Stapel entnommen, auf den Maschinentisch der Formatsäge aufgelegt und nach dem Sägen die Reststücke rückgelagert bzw. die Abschnitte kommissioniert. Das Ganze wird im Gegensatz zu früher denkbar einfach und ergonomisch sowie ohne Kratzer erledigt. Darüber hinaus geht auch das Greifen per Sauger beschädigungs- und rückstandsfrei vonstatten und die Positionierung der Rohplatten auf der Säge bzw. der Reststücke und der Abschnitte geschieht schnell und sicher, so dass die unproduktiven Nebenzeiten beim Handling und hinsichtlich der Nutzung der Formatsäge reduziert werden konnten.




Ansprechpartner für Rückfragen:

J. Schmalz GmbH
Kerstin Löffler
Marketing Services
Aacher Str. 29
72293 Glatten
Telefon: 0049 7443 2403 323
Telefax: 0049 7443 2403 623
 
eMail: kerstin.loeffler@schmalz.de