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Keine CD-Produktion ohne Vakuum-Handling... Sauggreifer und Vakuumschalter machen die CD-Produktion prozesssicher und effizient.
Der Siegeszug der CDs als kostengünstige Träger von Daten und Bildern ist nicht zuletzt auch darauf zurückzuführen, dass die CD-Produktion in der Regel vollautomatisch erledigt werden kann. Bei den offensichtlichen Milliarden-Stückzahlen den Ausstoß und die Qualität auf konventionelle Art und Weise gewährleisten zu wollen, erscheint schlichtweg unmöglich, weshalb der gesamte Herstellungsprozess ab der Granulatversorgung der Spritzgießmaschine und bis hin zum Beschreiben sowie der Qualitätskontrolle der CDs durchgängig automatisiert ist.
Spätestens mit dem Spritzen der Kunststoffscheibe wird aus dem als Schüttgut gelieferten Granulat ein mehr oder weniger empfindliches Präzisionsteil, das es sukzessive und vor allem positionsgenau durch den mehrstufigen Herstellungsprozess zu befördern gilt. Mit den herkömmlichen mechanisch-pneumatischen Werkstücktransport- und Handlingeinrichtungen ist das aber nicht ohne weiteres zu machen, besonders was das sichere und schonende Greifen anbelangt, mit vakuumgestütztem Teilehandling dagegen schon.
Aus diesem Grund hat der Vakuum-Spezialist J. Schmalz GmbH, D-72293 Glatten, u.a. eine breite Palette an Vakuum-Sauggreifern und ringförmigen Spezialsaugern für die CD-Industrie im Programm. Des Weiteren gibt es innerhalb der Produktgruppe "Vakuum-Komponenten" eine Vielzahl an Produkten für die Vakuumversorgung sowie an Vakuumschaltern und Überwachungsgeräten, so dass ein perfekt abgestimmtes Vakuumsystem innerhalb einer Anlage für die CD-Produktion mit nur einem Komponenten- und Systemlieferant realisiert werden kann. Ein sehr gutes Beispiel dafür stellen die CD-Produktionsanlagen der Firma STEAG dar, die sich heute unbestritten zu den Marktführern in diesem Bereich zählen darf. Die Anlagen bestehen aus verschiedenen Modulen für unterschiedliche Fertigungsprozesse und in diesen wiederum gibt es so genannte Umsetzstationen. Da mechanische Greifer an den CDs Verformungen und Beschädigungen hinterlassen könnten, und weil sie auch bei manchen Taktraten ganz einfach nicht schnell genug sind, setzt STEAG hier voll auf die Schmalz-Vakuumtechnik in Form von Vakuumsaugern.
Somit sind Verformungen und Beschädigungen ausgeschlossen und auch die Taktzeiten sind einzuhalten. Für das prozesssichere CD-Handling kommen bevorzugt Vakuumsauger aus Silikon-Werkstoffen zum Einsatz. Je nach Einsatzgebiet handelt es sich dabei um Flachsauger sowie um spezielle Saugringe. Während für einzelne Handlingsequenzen die Flachsauger völlig ausreichen, sind in anderen Fällen, die z. B. eine höhere Saugkraft erfordern, Saugringe notwendig. Mit den Saugringen können die CDs oder DVDs zentrisch über dem mittleren Loch gegriffen werden. Dies geschieht mit einer wesentlich höheren Saugkraft und einer flächigen und gleichmäßigen Kraftverteilung an den CD-/DVD-Rohlingen. Die höheren Saugkräfte und die sehr schnellen Reaktionszeiten ermöglichen maximale Geschwindigkeiten und somit eine sehr hohe Dynamik in der Durchlauf-Produktion. Damit die speziell für das CD-Handling konzipierten Vakuumsauger z. B. vom Typ SGA 7 SI und Vakuum-Ringsauger vom Typ SGR 31 SI ihre Leistungsfähigkeit permanent voll ausspielen können, sind sie im Fall STEAG mit Vakuumschaltern z. B. vom Typ VS-V-A-PNP für die kontinuierliche Überwachung des Vakuumniveaus gekoppelt. Dadurch ist trotz höchster Produktions- und Transport- bzw. Handling-Dynamik eine hohe Prozesssicherheit darstellbar, die schließlich als Schlüssel für die gesamte Lieferfähigkeit und Wirtschaftlichkeit in der Herstellung von optischen Speichermedien anzusehen ist.
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