Mit einer neuen Baureihe an Staubfiltern mit integrierter Überwachungsfunktion sorgt der Vakuum-Spezialist J. Schmalz GmbH, 72293 Glatten, bei der Vakuum-Erzeugung für noch mehr Prozesssicherheit und Betriebskomfort. Haben die bekannten Vakuum-Filter bis dato grundsätzlich die Aufgabe, Vakuum-Erzeuger durch Vorfiltern der Luft vor Verschmutzung zu schützen, so gehen die neuen Staubfilter vom Typ STF-D sogar noch einen Schritt weiter.
Die automatische Filter-Überwachung, bewirkt durch permanente Differenzdruck-Messung zwischen der Schmutzluft- und der Reinluftseite des Staubfilters, führt im Ergebnis zu geringeren Betriebskosten und mehr Performance. Dies dank reduziertem Wartungsaufwand sowie einem nunmehr bedarfsgerechtem und damit eben nicht vorsorglichem bzw. noch nicht erforderlichen Austausch der Filterpatronen.
Der Systemaufbau aus robustem Kunststoff-Filtergehäuse, geclipstem Deckel, Montage- Halterung, Filterpatrone aus speziellem Filterpapier und groß dimensionierten Anschlüssen ist prinzipiell gleich wie bei den tausendfach bewährten Vorgängern. Zusätzlich erfolgt beim Staubfilter STF-D durch einen Druckwächter die erwähnte Differenzdruck-Messung, wobei die Druckdifferenz zwischen 10 und 50 mbar per Potentiometer individuell eingestellt werden kann. Damit lassen sich die Filter anwendungsbezogen anpassen. Zumal bei einem definierten Differenzdruck bzw. Verschmutzungsgrad die Ausgabe eines elektrischen Signals erfolgt und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten sind. Die Staubfilter sind durch einen hohen Abscheidungsgrad bis nahezu 100% gekennzeichnet und schützen empfindliche Vakuum-Erzeuger wie Hochleistungs-Pumpen und Gebläse wirkungsvoll vor Verschmutzung jeglicher Art.