Um Vakuum-Erzeuger - wie zum Beispiel Ejektoren - vor Verschmutzungen, Verschleiß und inneren Schäden zu bewahren, und um die Prozesssicherheit beim Handhaben mittels Vakuum sicherzustellen, gibt es jetzt so genannte Vakuum-Inlinefilter. Entwickelt und produziert vom Vakuum-Spezialisten J. Schmalz GmbH, 72293 Glatten, sind diese Vakuum-Inlinefilter als logische Fortführung des Lieferprogramms Vakuum-Komponenten zur Ausrüstung vakuumtechnischer Einrichtungen anzusehen. Die sehr kompakt und sehr leicht bauenden Vakuum-Inlinefilter werden direkt in der Vakuum-Schlauchleitung installiert, weshalb keine zusätzlichen Verschlauchungen und Anschlussstücke erforderlich sind. Außerdem ist es nun möglich, einen Vakuum-Inlinefilter nachträglich in vorhandene Vakuumsysteme einzubauen, um so auch dort mit einfachen und kostengünstigen Mitteln die Prozesssicherheit zu erhöhen.
Die neuen Vakuum-Inlinefilter sind für den universellen Betrieb mit Vakuum und Druck ausgelegt. Für Systeme, die mit einem aktiven Abblasimpuls arbeiten, weisen sie als Filter für Vakuum eine kurzfristige Überdruckfestigkeit bis 7 bar auf. Über eine große Sichtfläche ist der Verschmutzungsgrad jederzeit und schnell ersichtlich, so dass rechtzeitig eine neue Filterpatrone eingesetzt werden kann. Da der Vakuum-Inlinefilter nicht als Wegwerfprodukt konzipiert ist, sondern einen einfach und schnell wechselbaren (das Filtergehäuse bleibt am Schlauch angeschlossen) Filtereinsatz enthält, braucht auch nur dieser ausgetauscht werden. Die neuen Vakuum-Inlinefilter gibt es in den zwei Baugrößen 6 und 8 mm Schlauchdurchmesser mit einem Durchsaugvermögen von max. 20 l/min bzw. 60 l/min. Die Installation geht denkbar einfach vonstatten: Schlauch durchtrennen, beidseitig den Schlauch auf die Aufsteckstutzen schieben, Überwurfmuttern festziehen – fertig! Und damit keine Fehler entstehen, ist auf dem Klarsicht-Filtergehäuse auch noch ein Saugrichtungs-Pfeil aufgedruckt.