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Schmalz investiert weiter in regenerative Energien und wird damit wieder zum „Positiv-Energie-Unternehmen“. Das heißt, die Energiemenge, die das Unternehmen jährlich benötigt, wird auf nachhaltige Weise mittels Windkraft, Biomasse, Solarenergie und zukünftig wieder Wasserkraft selbst hergestellt. Nach dem Beschluss zur Reaktivierung erfolgte jetzt der Spatenstich in Anwesenheit der Planer, Bauunternehmer, der Geschäftsleitung sowie Glatten’s Bürgermeister Tore-Derek Pfeifer. Die seit 2001 stillgelegte Durchströmturbine wird generalüberholt und in dem neuen Turbinenstandort integriert. Mit einem Volumen von 780 l/s, einer Fallhöhe von 4,85 m und einer Jahresenergieerzeugung von ca. 150.000 KWh (bei 32 KW Nennleistung) wird Schmalz den Ausstoß von CO2 um 124 t pro Jahr reduzieren. Dies entspricht ca. 824.000 gefahrenen Kilometern mit einem PKW.
Ein weiterer Bestandteil der Wasserkraftanlage ist das rund 600 m² große Retentionsbecken, mit dem Regenwasser aufgefangen und langsam über die Wasserkraftanlage an die Glatt zurückgegeben wird. Damit schafft Schmalz einen Ausgleich für die anstehenden Flächenversiegelungen, die im Rahmen der Hallenerweiterung im Jahr 2008 anfallen werden. Neben dem Retentionsbecken wird zudem ein ca. 3.500 m² großes Biotop mit integriertem Fischaufstieg bei der Wehranlage geschaffen, das für die Mitarbeitenden zur Erholung sowie der Öffentlichkeit im Rahmen des Öko-Lehrpfades zugänglich gemacht wird.
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Spatenstich Wasserkraftanlage
Das Bild zeigt den Bürgermeister der Gemeinde Glatten, die Bauherren, Mitarbeitende der Firma Schmalz sowie Leiter und Mitarbeitende der beteiligten Behörden und Baufirmen.
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