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29/Nov/2007
Europäischer Solarpreis 2007 geht an den Vakuumspezialisten Schmalz

Die Verleihung des internationalen Preises würdigt den konsequent beschrittenen Weg zum Positiv-Energie-Unternehmen
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Wirtschaftliche Erfolge und die intensive Wahrnehmung der ökologischen und sozialen Verantwortung gehen beim mittelständischen Vakuumtechnik-Spezialisten J. Schmalz GmbH, 72293 Glatten/Schwarzwald, seit vielen Jahren erfolgreich Hand in Hand.
Ein erklärtes Ziel des Schwarzwälder Traditionsunternehmens im Bereich des ökologischen Engagements ist es, alle vor Ort zur Verfügung stehenden regenerativen Energiequellen konsequent zu nutzen. In diesem Jahr wird es Schmalz erstmals nachhaltig gelingen, mehr Energie aus umweltfreundlichen Quellen zu erzeugen, als das Unternehmen verbraucht. Mit der Verleihung des Europäischen Solarpreises 2007 in der Kategorie „Eigentümer oder Betreiber von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien“ wurde der erfolgreich beschrittene Weg zum „Positiv-Energie-Unternehmen“ nun gewürdigt.
Die Auszeichnung, die von den geschäftsführenden Gesellschaftern Dr. Kurt Schmalz und Wolfgang Schmalz am Donnerstag in Berlin in Empfang genommen wurde, werten die beiden Brüder als besondere Bestätigung des strategisch verankerten Ziels des nachhaltigen Wirtschaftens.
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Gewinner des Europäischen Solarpreises 2007
Das Foto zeigt v.l.n.r. Präsident und Schirmherr von Eurosolar Dr. Hermann Scheer, die geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Kurt Schmalz und Wolfgang Schmalz sowie Laudator Prof. Dr. Dr. Udo E. Simonis, bei der Preisverleihung am 29.11.2007 in Berlin.
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Bereits seit den Anfängen im Jahre 1910 setzte der Gründer und Großvater der heutigen Geschäftsführer, Johannes Schmalz, auf eine eigene Wasserkraftanlage zur Stromerzeugung. Dass die Nutzung regenerativer Energiequellen ein Schlüssel zur Lösung vieler Probleme ist, erkannte auch Artur Schmalz, der Vater der heutigen Geschäftsführer, und investierte 1987 als einer der ersten Unternehmer in Deutschland in eine Hackschnitzelheizanlage. Seither kamen zahlreiche Solar-Kollektoren und zwei Windkraft-Anlagen hinzu, so dass Schmalz heute mehr Energie produziert als im Betrieb selbst benötigt wird. Einen wesentlichen Beitrag leistet die seit Oktober neu in Betrieb genommene Hackschnitzelheizanlage, die zukünftig 90% des momentanen Heizölbedarfs einsparen wird. Gegen Jahresende wird zudem die seit 1910 nahezu durchgängig betriebene Wasserkraftanlage durch eine modernere Anlage ersetzt. Schmalz zieht somit aus der Endlichkeit der fossilen Ressourcen unmittelbare Konsequenzen und nutzt vollständig die umweltfreundlichen und unendlichen Energiequellen des Schwarzwaldes.
Die Bemühungen im Umweltschutz gehen jedoch noch weiter: Das Unternehmen mit seinen weltweit ca. 500 Mitarbeitenden nutzt Regenwasser zur Bewässerung und für die Sanitäranlagen, es arbeitet mit Wärmerückgewinnung in den Fertigungshallen. Auf dem Betriebsgelände in Glatten sind Nistmöglichkeiten für verschiedene Vogelarten und Fledermäuse eingerichtet. Außerdem wird im Zuge des Neubaus ein großer Biotop-Bereich entstehen.
Auch die Produkte des Unternehmens sind durch hohe Lebensdauer, Luftsparautomatik und recyclebare Komponenten ökologisch optimiert.
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Positiv-Energie-Unternehmen!
Durch die konsequente und nachhaltige Nutzung von Windenergie, Wasserkraft, Biomasse und vielen weiteren Maßnahmen gelingt es Schmalz, mehr Energie aus regenerativen Quellen zu generieren, als selbst zu verbrauchen.

Solar-Kollektoren
Bei Schmalz wird auch die Sonne für die Gewinnung von Energie genutzt.
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Ihr Ansprechpartner für Rückfragen:
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J. Schmalz GmbH Förder- und Handhabungstechnik Sabine Dittmann Aacher Str. 29 D-72293 Glatten
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Telefon: 07443/2403-452 Telefax: 07443/2403-9452
eMail: sabine.dittmann@schmalz.de
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