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Aktuelle Auszubildende:


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seit 06. April 2005

Wir bieten zukunftsorientierte Ausbildungsplätze als:
Industriekaufmann/-frau

Industriemechaniker/-in

Mechatroniker/-in

Fachkraft für Lagerlogistik

Elektroniker/-in

Zerspanungsmechaniker/-in

Verfahrensmechaniker/-in
Bachelor of Engineering (B.Eng.)
Wirtschaftingenieurwesen


Bachelor of Engineering (B.Eng.)
Maschinenbau


Bachelor of Engineering (B.Eng.)
Maschinenbau - Kunststoff


Bachelor of Engineering (B.Eng.)
Maschinenbau - Konstruktion


Bachelor of Engineering (B.Eng.)
Maschinenbau - Fertigungstechnik



Hier finden Sie die Ausbildungsberufe der Firma J. Schmalz GmbH. Jedoch ist zu beachten, dass nicht jährlich alle diese Berufe ausgebildet werden. Dies wird je nach Bedarf geregelt und gehandhabt. Fragen dazu bitte an die Personalleitung.
Industriekaufmann/-frau
Vorraussetzungen: Mittlere Reife oder Abitur
Ausbildungslänge: 3 Jahre
Berufsschule: Eduart-Spranger-Schule Freudenstadt
Ausbildungsinhalt:
  • BWL, AWL, Buchführung, Datenverarbeitung...

  • Durchlaufen jeglicher Abteilungen wie Einkauf, Vertrieb,
    Marketing, Personalwesen, Finanz- und Rechnungswesen...

  • Einblicke in alle kaufmännischen Bereiche des Unternehmens

  • Einkaufen, Verkaufen, Planen, Verhandeln, Verwalten

Tätigkeitsbereich: Mitarbeiter in einer kaufmännischen Abteilung wie Einkauf, Vertrieb, Marketing, Finanz- und Rechnungswesen
Die Schulausbildung:

In der Schule bekommt man die theoretischen Grundlagen zu jeglichen Wirtschaftsabläufen vermittelt. Vor allem in Allgemeiner Wirtschaftslehre, spezieller Betriebswirtschaftslehre, Datenverarbeitung, Deutsch, Volkswirtschaftslehre, in einem Wahlfach und einigen Fächern mehr.

Man lernt jegliche Grundlagen die man in einem Industriebetrieb benötigt. Da man Schule und Arbeit im stetigen Wechsel hat, ist es relativ leicht die Theorie in der Praxis sofort umzusetzen.


Die betriebliche Ausbildung:

Das Aufgabengebiet von Industriekaufleuten erstreckt sich über fast alle Bereiche eines Industrieunternehmens. Praxisorientiert eignen Sie sich in drei Jahren alle Kenntnisse und Fähigkeiten an, die Sie zur erfolgreichen Ausübung Ihres neuen Berufes benötigen. Die Einsatzgebiete eines Industriekaufmanns sind sehr vielseitig. Im Einkauf verhandelt man mit Lieferanten, bestellt jegliches Material vom Rohstahl bis hin zum Büromaterial.

Der Kundendienst erfordert viel kommunikatives Geschick, um Kundenprobleme meist telefonisch zu lösen. Des weiteren ist man dann für die Ersatzteilversendung oder die Bereitstellung eines Monteurs zuständig. Im Vertrieb verhandelt man mit Kunden, im Marketing erstellt man die entsprechenden Prospekte und Werbeslogans. Ihre kreative Ader wird hier besonders gefordert sein.

Das Finanz- und Rechnungswesen dagegen fordert genaue Kalkulationen und vertrauensvolle Einbuchung jeglicher Daten. Exaktes arbeiten sowie genaue und präzise Berechnungen sind hier besonders wichtig.

Außerdem bearbeiten Sie Personalangelegenheiten und vieles mehr. Moderne EDV-Systeme unterstützen Sie dabei. Der Umgang mit Telefon, Fax und PC sind im diesem Beruf eine Selbstverständlichkeit.

Somit bietet dieser Beruf eine wirklich große und abwechslungsreiche Aufgabenvielfalt.

In Zeiten moderner Büro- und Telekommunikation erhalten Sie bei uns eine fundierte praxisnahe und breite Ausbildung im kaufmännischen/verwaltenden Bereich. Neben dem Erlernen des Fachwissens der gesamten Unternehmenszusammenhänge stehen auch die Förderung der selbständigen und verantwortungsbewussten Arbeitsweise sowie die Entwicklung der Teamfähigkeit im Vordergrund.

Mit kommunikativem Geschick, Teamfähigkeit und Organisationstalent bestehen Einsatzmöglichkeiten in allen betriebswirtschaftlichen Funktionsbereichen.

Sie werden in der Regel Mitarbeiter in einer kaufmännischen Abteilung in unterschiedlichen Funktionsbereichen unseres Industrieunternehmens. Sie werden sich dann am Ende Ihrer Ausbildung bedarfsgerecht auf ein Aufgabengebiet spezialisieren. Somit ist die Ausbildung zum Industriekaufmann eine praxisnahe und interessante Ausbildung. Durch den stetigen Wechsel zwischen Schule (1 ½ Tage) und Betrieb ist es stets sehr abwechslungsreich. Langeweile oder pure Theorie sind somit ein Fremdwort in diesem Beruf.
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Elektroniker/-in
Vorraussetzungen:
guter Hauptschulabschluss oder Mittlere Reife
Ausbildungslänge: 3 ½ Jahre
Berufsschule: Heinrich-Schickard-Schule Freudenstadt
Ausbildungsinhalt:
  • Montieren und Verlegen von Leitungen, Kabeln und Installationssystemen

  • Messen und Prüfen von Schaltungen und Geräten

  • Inbetriebnahme versch. Anlagen der Steuerungstechnik und Energieverwaltung

  • Instandhalten von Anlagen der Energietechnik

Tätigkeitsbereich:Montage, Betriebselektrik
Die Schulausbildung:

Zur Schulausbildung gehört unter anderem die Mathematik, Elektronik, Digitaltechnik, mechanische und elektrische Grundfertigkeiten, SPS und die Elektrotechnik.


Die betriebliche Ausbildung:

Zu Beginn der Ausbildung erlernt man in der Lehrwerkstatt die Arbeitsschritte zum Anfertigen mechanischer Teile (Werkstücke aus Metall und Kunststoff), wie man mechanische Verbindungen mittels Schrauben, Muttern, Scheiben und Sicherungselementen sowie durch Löten und Kleben herstellt und viele andere mechanische Grundfertigkeiten. Anschließend erlernt man elektrische/elektronische Grundkenntnisse wie zurichten, verlegen und anschließen von Leitungen der Energie- und Kommunikationstechnik. Oder was man beim Messen von Gleich- und Wechselgrößen und Prüfen von Bauteilen/ -gruppen zu beachten hat, wie man Betriebsmittel installiert sowie andere funktional abgegrenzte Anlagenteile verlegt, befestigt und anschließt. Ebenso wie Geräte in Betrieb genommen werden.

Ein Energieelektroniker baut, überprüft, repariert und programmiert elektronische Steuerungssysteme. Das Verdrahten eines Schaltschranks gehört ebenso zum Aufgabengebiet eines Energieelektronikers. Schaltpläne sowie Zeichnungen lesen und verstehen gehört zu den Standardaufgaben. Man lernt wie man Baugruppen für Schalt- und Verteilungsanlagen, Anlagen der Steuerungs- und Meldetechnik zusammengebaut, verdrahtet, montiert und installiert, worauf beim Montieren von Leitungen, Kabeln und Installationssystemen geachtet werden muss.

Des weiteren lernt man wie Anlagen der Energieverteilung, Steuerungs-, Melde- und Beleuchtungstechnik sowie Maschinen und Stelleinrichtungen montiert und installiert werden. Ebenso welche Arbeitsschritte bis zu ihrer Inbetriebnahme durchzuführen sind, außerdem wie die Betriebsfähigkeit von Anlagen der Energietechnik aufrechterhalten wird.

Die Elektrotechnik ist ein sehr umfangreicher Bereich und reicht von der Digitaltechnik über die Mikroelektronik bis hin zu Drehstrom- und Hochspannungsanlagen.

Da die Elektronik ein sehr schnelllebiges und von stetigen Neuentwicklungen beeinflusstes Gebiet ist, wird man in diesem Beruf immer stark gefordert sein. Man wird stetig mit vielen neuen Ideen und Entwicklungen zu tun haben. Aber gerade dies macht den Beruf des Energieelektronikers/ -in so interessant und immer wichtiger. Die Zukunftsperspektive ist somit blendend, denn in unserer heutigen Zeit wird immer mehr Elektrik und Elektronik in Maschinen eingesetzt.

Die Entwicklung der Prozessoren und elektronischen Bauteile wird auch immer rasanter, was die Mitarbeiter in diesem Bereich unverzichtbar macht. Eine somit interessante und zukunftsorientierte Ausbildung, die jegliche Gebiete der Elektrik und Elektronik abdeckt.
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Industriemechaniker/-in
Vorraussetzungen: guter Hauptschulabschluss oder Mittlere Reife
Ausbildungslänge: 3 ½ Jahre
Berufsschule: Heinrich-Schickard-Schule Freudenstadt
Ausbildungsinhalt:
  • Lesen, Anwenden und Erstellen technischer Unterlagen

  • Handwerkliche Grundlagen: Bohren, Drehen, Fräsen, Spanen, Trennen, Schweißen...

  • Baugruppenmontage, Pneumatik- und Hydraulikschaltungen erstellen

  • Werkstoffkunde, Arbeitssicherheit und Umweltschutz

Tätigkeitsbereich:Fertigung (CNC), Montage
Die Schulausbildung:

In der Berufsschule werden die im Betrieb ausgeführten Tätigkeiten des Industriemechanikers theoretisch und praktisch erlernt. Man erfährt vieles über Mechanik, Werkstoffkunde aber auch einiges über die Rechte u. Pflichten, über die Fortbildung, über Verträge, Arbeitsrecht- und Tarifrecht, Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, Umweltschutz, rationelle Energieverwendung und vieles mehr.


Die betriebliche Ausbildung:

Im Betrieb erlernt man zu Beginn in der Lehrwerkstatt die Handwerklichen Grundlagen wie: Anreißen, Ankörnen, Sägen, Meißeln, Bohren, Reiben, Senken, Feilen, Schaben, Passen, Gewindeschneiden, Richten, Biegen, Nieten, Hartlöten, Warten von Betriebsmitteln, Unfallverhütung nur um einiges zu nennen.

Im Anschluss bekommt man einen Grundlehrgang für CNC Maschinen. Zum einen erlernt man das Drehen, Fräsen, Erstellen von Programmen und das Einrichten sowie überwachen der Maschinen.

Des weiteren durchläuft man auch verschiedene Abteilungen wie die Warenannahme, den Versand, die Fertigungsplanung und die Konstruktionsabteilung. Nach einigen Monaten arbeitet man dann in den entsprechenden Abteilungen bereits mit. Zum einen in der Schweißerei, in der Baugruppen- und Endmontage genauso wie in der CNC-Fertigung.

Als Industriemechaniker repariert und montiert man Maschinen und Baugruppen. Man erstellt Pneumatik- und Hydraulikschaltungen, wartet Maschinen und behebt Fehler /Störungen jeglicher mechanischer Art, bedient CNC-Maschinen. Dies sind nur einige wenige Punkte der abwechslungsreichen und interessanten Tätigkeit des Industriemechanikers.

Die Arbeit des Industriemechanikers wird durch den vermehrten Einsatz von Technik und Elektronik immer komplexer und qualifizierter. Gut ausgebildete und interessierte Industriemechaniker sind momentan auf dem Arbeitsmarkt sehr rar und somit stark gefragt. Denn das immer steigende Niveau der Technik, CNC-Fertigung und der vermehrte Einsatz von Elektronik erfordert immer besser qualifiziertes Personal.
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Mechatroniker/-in
Vorraussetzungen: guter Hauptschulabschluss oder Mittlere Reife
Ausbildungslänge: 3 ½ Jahre
Berufsschule: Heinrich-Schickard-Schule Freudenstadt
Ausbildungsinhalt:
  • Handwerkliche Grundlagen der Mechanik und Elektronik

  • Installieren und Testen von Hard- und Softwarekomponenten

  • Erstellen von Pneumatik- und Hydraulikschaltungen

  • Montieren, Installieren und Programmieren mechatronischer Systeme

  • Einweisen von Bedienpersonal beim Kunden, Unterlagen und Kommunikation teils in Englisch

Tätigkeitsbereich:Montage, Servicebereich
Die Schulausbildung:

Die Berufsschule vermittelt unter anderem Inhalte der Elektronik, Digitaltechnik, mechanische und elektrische Grundfertigkeiten, SPS, Pneumatik, Elektropneumatik, Elektrotechnik und Mathematik.


Die betriebliche Ausbildung:

In der Lehrwerkstatt bekommt man zu Beginn eine Grundausbildung der Elektrotechnik, eine Unterweisung in die Sicherheitsbestimmungen und einschlägigen Vorschriften, Handfertigkeiten wie Zurichten, Verlegen, Installieren. Man erlernt verschiedene Messtechniken, Steuerungstechniken und speicherprogrammierbare Steuerungen. Des weiteren erfährt man einiges über programmierbare Logikschaltungen und Pneumatik- und Elektropneumatik- Grundlagen.

In der Lehrwerkstatt Metall lernt man Feilen, Messen, Anreißen, Biegen nur um einiges zu nennen. Die Grundlagen der Metallverarbeitung umfassen: Sägen, Bohren, Reiben, Senken, Gewinde-Schneiden und Warten von Betriebsmitteln. Der Grundlehrgang der Zerspanungstechnik besteht aus Drehen, Fräsen, Ausrichten/Spannen von Werkstücken und Ermitteln/Einstellen von Maschinenwerten.

In der Schweißerei bekommt man die Grundkenntnisse der Blechverarbeitung: Bohren, Biegen, Nieten vermittelt. Bleche, Profile, Rohre und Formteile schweißen gehören ebenso dazu. Bearbeiten von mechanischen Teilen, Montage von mechanischen und elektrischen Baugruppen und Komponenten zu mechatronischen Systemen wird ein Hauptteil der Tätigkeit ausmachen.

Des weiteren misst und prüft man elektrische Größen, installiert und testet man Hard- und Softwarekomponenten. Programmieren mechatronischer Systeme,. Inbetriebnahmen, Instand halten und bedienen von mechatronischen Systemen sind des weiteren Bestandteile des Berufes. Einweisen von Bedienungspersonal beim Kunden, das Arbeiten mit englischen Unterlagen sowie die Kommunikation in englischer Sprache runden das Profil des Mechatronikers ab.

Die Aufgaben des erst 1998 geschaffenen Ausbildungsberufes Mechatroniker liegen im Schnittpunkt von Mechanik, Pneumatik/Hydraulik, Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik.

Mechatroniker arbeiten vorwiegend in der Montage und Instandhaltung von komplexen Maschinen und Systemen im Anlagen- und Maschinenbau. Sie optimieren Systeme und führen den Probebetrieb durch. Bei Störungen suchen sie systematisch die Ursache, ggf. unter Zuhilfenahme von spezieller Testsoftware. Sie interpretieren Fehlerprotokolle und wechseln defekte Bauteile aus.
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Metallfeinbearbeiter/-in
Vorraussetzungen: Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht (i.d.R. durch Abschluß einer Förderschule)
Ausbildungslänge: 3 Jahre
Berufsschule: Heinrich-Schickard-Schule Freudenstadt
Ausbildungsinhalt:
  • Hauptsächlich Schraubstockarbeiten in Werkstätten und Montagen

  • Installieren und Testen von Hard- und Softwarekomponenten

Tätigkeitsbereich:Montage, Servicebereich
Die Schulausbildung:

Zur Schulausbildung gehört unter anderem die technische Mathematik, Technologie, Deutsch, Wirtschaft- und Sozialkunde.


Die betriebliche Ausbildung:

Während der gesamten Ausbildungszeit fallen folgende Aufgaben an: Grundkenntnisse des Arbeitsschutzes, der Arbeitsschutzvorschriften und Unfallverhütung; Arbeits- und sozialrechtliche Regelungen (Rechte und Pflichten des Arbeitnehmers, Jugendarbeitsschutz, soziale Sicherung); Grundkenntnisse zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen, zur rationellen Energieverwendung; Eigenschaften und Verwendung von Werk- und Hilfsstoffen (Bearbeitungsmöglichkeiten, Hilfsstoffe, Kühl- und Schmierstoffe); Lesen technischer Zeichnungen und Anwendung von Arbeitsunterlagen (einfache Zeichnungen lesen, technische Daten aus einfachen Tabellen und Diagrammen ermitteln); Warten und Pflegen von Mess- und Werkzeugen, Maschinen und Geräten; Betriebssicheres Handhaben von Maschinen und Geräten.

Während ihrer Ausbildung im Betrieb lernen die auszubildenden Metallfeinbearbeiter/innen beispielsweise: die Grundfertigkeiten in der Metallbearbeitung zur Herstellung, Montage und Instandsetzung von Teilen für den Maschinen-, Geräte- und Apparatebau (Messen und Prüfen, Anreißen, Körnen und Kennzeichnen, manuelle und grundlegende maschinelle Bearbeitungsverfahren); wie man unterschiedliche Kunststoffe be- und verarbeitet; welche Warmbehandlungsmethoden es für Metallwerkstoffe gibt und wie man dabei vorgeht; wie man lösbare und unlösbare Verbindungen z.B. durch Schrauben, Nieten, Löten und ggf. auch durch Schweißen herstellt; wie man vor allem Metallwerkstoffoberflächen durch mechanische Verfahren behandeln kann; wie man Baugruppen, Geräte, Maschinen und Anlagen montieren und demontieren kann; welche gängigen Hilfmittel, Vorrichtungen und Werkzeuge zur Verfügung stehen; die verschiedenen Bearbeitungseigenschaften der Werkstoffe, wie man Mess- und Prüfzeuge fachgerecht einsetzt; wie man technische Zeichnungen und technische Daten aus Diagrammen und Tabellen liest; die Grundlegenden Bedienungs- und Bearbeitungsvorgänge an Dreh- sowie an Fräsmaschinen; wie man z.B. Pneumatikschaltungen nach Angaben, Zeichnungsvorlagen und Vorschriften aufbaut und anschließend prüft.

Außerdem lernen die Auszubildenden z.B.: welche gegenseitigen Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag entstehen und wie der Ausbildungsbetrieb organisiert ist; was Arbeits- und Tarifrecht beinhalten und welche Arbeitsschutzgesetze es gibt; welche Arbeitssicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften es gibt und wie diese anzuwenden sind; wie Umweltschutzmaßnahmen beachtet und angewendet werden und wie man Energie rationell verwendet; Im Berufsschulunterricht lernt man die theoretischen Grundlagen kennen.

Eine somit interessante und zukunftsorientierte Ausbildung, die jegliche Gebiete der Metallbearbeitung abdeckt.
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Fachkraft für Lagerlogistik
Vorraussetzungen: guter Hauptschulabschluss oder Mittlere Reife
Ausbildungslänge: 3 Jahre
Berufsschule: Berufsschule Nagold
Ausbildungsinhalt:
  • Bei logistischen Prozessen mitwirken

  • Güter annehmen und überprüfung der Ware

  • Führen Bestandskontrolle und Maßnahmen der Bestandspflege durch

  • Erstellen Versandaufträge

Tätigkeitsbereich:Produktion-, Lager- und Versandbereich
Die Schulausbildung:

Zur Schulausbildung gehört unter anderem die Mathematik, mechanische und elektrische Grundfertigkeiten sowie Versandfertigkeiten.


Die betriebliche Ausbildung:

Fachkräfte für Lagerlogistik nehmen Güter an und prüfen anhand der Begleitpapiere und mittels bestimmter Hilfsmittel die Art, Menge und Beschaffenheit der Lieferungen. Gibt es etwas zu beanstanden, informieren sie den Frachtführer.

Sie organisieren die Entladung, planen den Platz für die eingehenden Güter und lagern sie. Damit die Güter in einem guten Zustand bleiben, ermitteln sie Luftfeuchtigkeit, Temperatur u. ä. und planen entsprechende Maßnahmen.

Für den Warenausgang bereiten sie den dazu notwendigen Material- und Informationsfluss vor. Sie planen Touren, erstellen Begleitpapiere, stellen Ladeeinheiten zusammen, ermitteln Verpackungskosten und verpacken die Güter.

Auch für das Verladen der Güter planen sie die Arbeitsabläufe. Anschließend stellen sie geeignete Fördermittel und Ladehilfen bereit, verladen schließlich die Güter und bearbeiten die Versandpapiere.

Darüber hinaus optimieren Fachkräfte für Lagerlogistik den Informations-, Material- und Wertefluss - und zwar von der Beschaffung bis zum Absatz. Dabei analysieren sie z. B. die Beschaffungsplanung. Sie erkunden auch Warenbezugsquellen, erarbeiten Angebotsvergleiche, bestellen Waren und veranlassen deren Bezahlung. Das Berechnen von Lagerkennziffern, Inventurarbeiten und einfache Jahresabschlüsse gehören ebenfalls zu ihren Aufgaben.
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Zerspanungsmechaniker/-in
Vorraussetzungen: guter Hauptschulabschluss oder mittlere Reife
Ausbildungslänge: 3 1/2 Jahre
Berufsschule: Berufliches Schulzentrum Horb
Ausbildungsinhalt:
  • Arbeiten an CNC-Maschinen

  • Erlernen der Metallgrundkenntnisse

Tätigkeitsbereich:Fertigungs- und Produktionsbereich
Die Schulausbildung:

Zur Schulausbildung gehört unter anderem die Mathematik, und verschiedene Metallbearbeitungsfächer.


Die betriebliche Ausbildung:

Zerspanungsmechaniker stellen hauptsächlich Bauteile mit numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen oder Fertigungssystemen her. Nach einer ausführlichen Grundausbildung in der Metalltechnik werden die Bauteile nach qualitativen Vorgaben durch maschinelle spanabhebende Fertigungsverfahren gefertigt. Planen und überwachen von Fertigungsprozessen, erstellen und optimieren von Programmen sowie das Einrichten von CNC-Dreh- und Fräsmaschinen sind typische Aufgaben eines Zerspanungsmechanikers.

Eine somit interessante und zukunftsorientierte Ausbildung, die jegliche Gebiete der Bearbeitung von Metall abdeckt.
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Verfahrensmechaniker/-in
Vorraussetzungen:
guter Hauptschulabschluss oder Mittlere Reife
Ausbildungslänge: 3 Jahre
Berufsschule: Gewerbliche Schule Ehingen
Ausbildungsinhalt:
  • Grundfertigkeiten der Metallbearbeitung

  • Lesen und Anfertigen von technischen Zeichnungen

  • Technologien der Spritzgießwerkzeuge

  • Kenntnisse der Werkstoffe

  • Einführung in die Kunststoffchemie

  • Kenntnisse der Werkstoffe

  • Grundkenntnisse über die mechanische, pneumatische, hydraulische und elektrische Arbeitsweise von Maschinen

Tätigkeitsbereich:Montage, Betriebselektrik
Die Schulausbildung:

Zur Schulausbildung gehört unter anderem die Mathematik, Elektronik, Digitaltechnik, mechanische und elektrische Grundfertigkeiten, SPS und die Elektrotechnik.


Die betriebliche Ausbildung:

Das Berufsbild der Verfahrensmechaniker/in wird von der Herstellung von Kunststoffprodukten, sowie dem Anfahren und Überwachen der dazu benötigten Anlagen und Maschinen bestimmt. Verfahrensmechaniker/innen werden im Produktionsbereich als Anlage- und Teambetreuer eingesetzt. Darüber hinaus arbeitet er/sie im Technikum an der Erprobung von Spritzgußformen und optimiert diese bis zur Serienreife.
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Bacherlor of Engineering (B.Eng.) - Wirtschaftsingenieurwesen
Vorraussetzungen: Abitur
Ausbildungslänge: 3 Jahre - 3 monatiger Wechsel zwischen BA und Betrieb
Berufsschule: Berufsakademie (BA) Horb n.N.
Ausbildungsinhalt:
  • Mathematik, Technische Physik, Konstruktion, Mechanik...

  • ABWL, Programmierung, Recht, Produktionswirtschaft...

  • Ansprechpartner und Koordinator der Schnittstelle Wirtschaft und Technik

  • Fremdsprachen, Technisches und Wirtschaftliches Englisch
    Auslandspraktikum

Tätigkeitsbereich:Controlling, Logistik, Entwicklung, Vertrieb
Das BA-Studium:

Sie studieren Mathematik und Physik als Basis für jegliche ingenieurwissenschaftliche Gebiete.

Weitere Fächer sind die Technische Mechanik, Werkstoffkunde, Fertigungstechnik, Konstruktionslehre, Rechnungswesen, Recht, VWL, BWL, Informatik, Fremdsprachen und einiges mehr. In dem relativ neuen Studiengang werden zum Großteil technische Inhalte (55%) vermittelt, aber der kaufmännische Bereich sowie die Fremdsprachen spielen ebenfalls eine große Rolle.

Ziel ist es die Bereiche Technik und Wirtschaft in einem Studiengang zu vermitteln.


Die betriebliche Ausbildung:

Der Beruf des Wirtschaftsingenieurs ist sehr vielseitig, da er die Bereiche Wirtschaft und Technik enthält. Somit wird zwar kein tiefgreifendes Fachwissen erworben, jedoch ein umfassendes Gesamtwissen. Sie werden somit Kommunikationsstelle zwischen den Bereichen Wirtschaft und Technik sein. Somit können Sie die Problemstellungen und Aufgaben jeweils aus beiden Sichtweisen betrachten. Sie können somit die Wirtschaftlichkeit und die technische Umsetzung einschätzen.

Zu Beginn der Ausbildung bekommt man auch als Wirtschaftsingenieur erst einmal einen Grundlehrgang in der Lehrwerkstatt. Der besteht aus:

- Manuelle und maschinelle Grundfertigkeiten ( einschl. Arbeitssicherheit)
- Längenprüftechnik: Fügen, Stoffeigenschaft ändern, Urformen, Umformen, Beschichten
- Mechanische Grundlagen: Feilen, Fräsen, Drehen Bohren, Schneiden, Schweißen
- Montage und Assistenz des Meisters

Nach der Einführung in der Praxis lernt man dann die EDV kennen, im technischen Bereich das CAD und im kaufmännischen Bereich das PPS System. Vorerst werden sie über einen längeren Zeitraum in das Tagesgeschäft der einzelnen Abteilungen und in diverse Projekte einbezogen.
Durch Ihre kaufmännische und technische Ausbildung können Sie später in fast allen Bereichen des Unternehmens eingesetzt werden. Da heute nicht mehr das pure Fachwissen sondern vor allem Allgemeinwissen gefordert wird, ist das Wirtschaftsingenieursstudium genau das Richtige für Sie!
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Bachelor of Engineering (B.Eng.) - Maschinenbau
Vorraussetzungen: Abitur
Ausbildungslänge: 3 Jahre - 3 monatiger Wechsel zwischen BA und Betrieb
Berufsschule: Berufsakademie (BA) Horb n.N.
Ausbildungsinhalt:
  • Mathematik, Konstruktionslehre, Fertigungstechnik, techn. Mechanik, Werkstoffkunde, Elektrotechnik...

  • Konstruktion, Berechnung und Entwicklung von Maschinen, Anlagen und Projekten

  • Technisches Zeichnen mit CAD

  • Handwerkliche Grundlagen wie drehen, bohren und fräsen

  • Durchführen von Versuchen und Projekten

  • Grundlagen der BWL

  • Fremdsprachen und Auslandspraktikum

Tätigkeitsbereich:Konstruktion, Entwicklung, Vertrieb
Das BA-Studium:

Die theoretischen Grundlagen die in der BA vermittelt bekommt sind unter anderem die Technische Mechanik, Mathematik, Fertigungstechnik, Konstruktionslehre, Elektrotechnik, Werkstoffkunde, Technische Thermodynamik und CAD/CAM-Techniken.

Da im 3-monatigen Wechsel zwischen BA und Betrieb wechselt wird, hat man stetig neue Herausforderungen und Möglichkeiten die gelernte Theorie in der Praxis umzusetzen.


Die betriebliche Ausbildung:

Im 1. Praxissemester bekommt man zu Beginn erst einmal einen Grundlehrgang in der Lehrwerkstatt. Der besteht aus:

- Manuelle und maschinelle Grundfertigkeiten ( einschl. Arbeitssicherheit)
- Längenprüftechnik: Fügen, Stoffeigenschaft ändern, Urformen, Umformen, Beschichten
- Mechanische Grundlagen: Feilen, Fräsen, Drehen Bohren, Schneiden, Schweißen
- Montage und Assistenz des Meisters

Nach der Einführung in der Praxis lernt man dann die EDV kennen, im technischen Bereich das CAD und im kaufmännischen Bereich das PPS System. Vorerst werden jegliche Abteilungen (Entwicklung, Konstruktion, Versuch, Qualitätssicherung...) des Betriebes durchlaufen, um einen gesamten Eindruck zu bekommen. Sie werden somit in das praktische Tagesgeschäft der Fachabteilungen des Unternehmens einbezogen.
Anschließend stehen dann vor allem Projektarbeiten die Sie selbständig ausführen im Vordergrund. Hierbei bekommt erste richtige Einblicke in die Arbeit des Ingenieurs. Man arbeitet direkt mit den entsprechenden Ingenieuren zusammen und ist somit voll in das Team integriert.

Man kann sehr eigenverantwortlich die einem gegebenen Projekte bearbeiten und die entsprechenden Kollegen stehen einem stets mit Rat und Tat zur Seite. Der Bedarf an Maschinenbauingenieuren ist so groß wie selten zuvor. Ein kurzer Blick auf die Stellenanzeigen in den Tageszeitungen genügt, um dies festzustellen. Dank neuer Technologien entstehen immer neue Aufgabengebiete. Das Tätigkeitsspektrum wird dadurch noch vielfältiger und für Neueinsteiger auch interessanter.
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Bachelor of Engineering (B.Eng.) - Maschinenbau - Kunststoff
Vorraussetzungen: Abitur
Ausbildungslänge: 3 Jahre - 3 monatiger Wechsel zwischen BA und Betrieb
Berufsschule: Berufsakademie (BA) Horb n.N.
Ausbildungsinhalt:
  • Mathematik, Konstruktionslehre, Fertigungstechnik, techn. Mechanik, Werkstoffkunde, Elektrotechnik...

  • Konstruktion, Berechnung und Entwicklung von Maschinen, Anlagen und Projekten

  • Technisches Zeichnen mit CAD

  • Handwerkliche Grundlagen wie drehen, bohren und fräsen

  • Durchführen von Versuchen und Projekten

  • Grundlagen der BWL

  • Fremdsprachen und Auslandspraktikum

Tätigkeitsbereich:Konstruktion, Entwicklung, Vertrieb
Das BA-Studium:

Die theoretischen Grundlagen die in der BA vermittelt bekommt sind unter anderem die Technische Mechanik, Mathematik, Fertigungstechnik, Konstruktionslehre, Elektrotechnik, Werkstoffkunde, Technische Thermodynamik und CAD/CAM-Techniken.

Da im 3-monatigen Wechsel zwischen BA und Betrieb wechselt wird, hat man stetig neue Herausforderungen und Möglichkeiten die gelernte Theorie in der Praxis umzusetzen.


Die betriebliche Ausbildung:

Im 1. Praxissemester bekommt man zu Beginn erst einmal einen Grundlehrgang in der Lehrwerkstatt. Der besteht aus:

- Manuelle und maschinelle Grundfertigkeiten ( einschl. Arbeitssicherheit)
- Längenprüftechnik: Fügen, Stoffeigenschaft ändern, Urformen, Umformen, Beschichten
- Mechanische Grundlagen: Feilen, Fräsen, Drehen Bohren, Schneiden, Schweißen
- Montage und Assistenz des Meisters

Nach der Einführung in der Praxis lernt man dann die EDV kennen, im technischen Bereich das CAD und im kaufmännischen Bereich das PPS System. Vorerst werden jegliche Abteilungen (Entwicklung, Konstruktion, Versuch, Qualitätssicherung...) des Betriebes durchlaufen, um einen gesamten Eindruck zu bekommen. Sie werden somit in das praktische Tagesgeschäft der Fachabteilungen des Unternehmens einbezogen.
Anschließend stehen dann vor allem Projektarbeiten die Sie selbständig ausführen im Vordergrund. Hierbei bekommt erste richtige Einblicke in die Arbeit des Ingenieurs. Man arbeitet direkt mit den entsprechenden Ingenieuren zusammen und ist somit voll in das Team integriert.

Man kann sehr eigenverantwortlich die einem gegebenen Projekte bearbeiten und die entsprechenden Kollegen stehen einem stets mit Rat und Tat zur Seite. Der Bedarf an Maschinenbauingenieuren ist so groß wie selten zuvor. Ein kurzer Blick auf die Stellenanzeigen in den Tageszeitungen genügt, um dies festzustellen. Dank neuer Technologien entstehen immer neue Aufgabengebiete. Das Tätigkeitsspektrum wird dadurch noch vielfältiger und für Neueinsteiger auch interessanter.
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Bachelor of Engineering (B.Eng.) - Maschinenbau - Konstruktion
Vorraussetzungen: Abitur
Ausbildungslänge: 3 Jahre - 3 monatiger Wechsel zwischen BA und Betrieb
Berufsschule: Berufsakademie (BA) Horb n.N.
Ausbildungsinhalt:
  • Mathematik, Konstruktionslehre, Fertigungstechnik, techn. Mechanik, Werkstoffkunde, Elektrotechnik...

  • Konstruktion, Berechnung und Entwicklung von Maschinen, Anlagen und Projekten

  • Technisches Zeichnen mit CAD

  • Handwerkliche Grundlagen wie drehen, bohren und fräsen

  • Durchführen von Versuchen und Projekten

  • Grundlagen der BWL

  • Fremdsprachen und Auslandspraktikum

Tätigkeitsbereich:Konstruktion, Entwicklung, Vertrieb
Das BA-Studium:

Die theoretischen Grundlagen die in der BA vermittelt bekommt sind unter anderem die Technische Mechanik, Mathematik, Fertigungstechnik, Konstruktionslehre, Elektrotechnik, Werkstoffkunde, Technische Thermodynamik und CAD/CAM-Techniken.

Da im 3-monatigen Wechsel zwischen BA und Betrieb wechselt wird, hat man stetig neue Herausforderungen und Möglichkeiten die gelernte Theorie in der Praxis umzusetzen.


Die betriebliche Ausbildung:

Im 1. Praxissemester bekommt man zu Beginn erst einmal einen Grundlehrgang in der Lehrwerkstatt. Der besteht aus:

- Manuelle und maschinelle Grundfertigkeiten ( einschl. Arbeitssicherheit)
- Längenprüftechnik: Fügen, Stoffeigenschaft ändern, Urformen, Umformen, Beschichten
- Mechanische Grundlagen: Feilen, Fräsen, Drehen Bohren, Schneiden, Schweißen
- Montage und Assistenz des Meisters

Nach der Einführung in der Praxis lernt man dann die EDV kennen, im technischen Bereich das CAD und im kaufmännischen Bereich das PPS System. Vorerst werden jegliche Abteilungen (Entwicklung, Konstruktion, Versuch, Qualitätssicherung...) des Betriebes durchlaufen, um einen gesamten Eindruck zu bekommen. Sie werden somit in das praktische Tagesgeschäft der Fachabteilungen des Unternehmens einbezogen.
Anschließend stehen dann vor allem Projektarbeiten die Sie selbständig ausführen im Vordergrund. Hierbei bekommt erste richtige Einblicke in die Arbeit des Ingenieurs. Man arbeitet direkt mit den entsprechenden Ingenieuren zusammen und ist somit voll in das Team integriert.

Man kann sehr eigenverantwortlich die einem gegebenen Projekte bearbeiten und die entsprechenden Kollegen stehen einem stets mit Rat und Tat zur Seite. Der Bedarf an Maschinenbauingenieuren ist so groß wie selten zuvor. Ein kurzer Blick auf die Stellenanzeigen in den Tageszeitungen genügt, um dies festzustellen. Dank neuer Technologien entstehen immer neue Aufgabengebiete. Das Tätigkeitsspektrum wird dadurch noch vielfältiger und für Neueinsteiger auch interessanter.
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Vorraussetzungen: Abitur
Ausbildungslänge: 3 Jahre - 3 monatiger Wechsel zwischen BA und Betrieb
Berufsschule: Berufsakademie (BA) Horb n.N.
Ausbildungsinhalt:
  • Mathematik, Konstruktionslehre, Fertigungstechnik, techn. Mechanik, Werkstoffkunde, Elektrotechnik...

  • Konstruktion, Berechnung und Entwicklung von Maschinen, Anlagen und Projekten

  • Technisches Zeichnen mit CAD

  • Handwerkliche Grundlagen wie drehen, bohren und fräsen

  • Durchführen von Versuchen und Projekten

  • Grundlagen der BWL

  • Fremdsprachen und Auslandspraktikum

Tätigkeitsbereich:Konstruktion, Entwicklung, Vertrieb
Das BA-Studium:

Die theoretischen Grundlagen die in der BA vermittelt bekommt sind unter anderem die Technische Mechanik, Mathematik, Fertigungstechnik, Konstruktionslehre, Elektrotechnik, Werkstoffkunde, Technische Thermodynamik und CAD/CAM-Techniken.

Da im 3-monatigen Wechsel zwischen BA und Betrieb wechselt wird, hat man stetig neue Herausforderungen und Möglichkeiten die gelernte Theorie in der Praxis umzusetzen.


Die betriebliche Ausbildung:

Im 1. Praxissemester bekommt man zu Beginn erst einmal einen Grundlehrgang in der Lehrwerkstatt. Der besteht aus:

- Manuelle und maschinelle Grundfertigkeiten ( einschl. Arbeitssicherheit)
- Längenprüftechnik: Fügen, Stoffeigenschaft ändern, Urformen, Umformen, Beschichten
- Mechanische Grundlagen: Feilen, Fräsen, Drehen Bohren, Schneiden, Schweißen
- Montage und Assistenz des Meisters

Nach der Einführung in der Praxis lernt man dann die EDV kennen, im technischen Bereich das CAD und im kaufmännischen Bereich das PPS System. Vorerst werden jegliche Abteilungen (Entwicklung, Konstruktion, Versuch, Qualitätssicherung...) des Betriebes durchlaufen, um einen gesamten Eindruck zu bekommen. Sie werden somit in das praktische Tagesgeschäft der Fachabteilungen des Unternehmens einbezogen.
Anschließend stehen dann vor allem Projektarbeiten die Sie selbständig ausführen im Vordergrund. Hierbei bekommt erste richtige Einblicke in die Arbeit des Ingenieurs. Man arbeitet direkt mit den entsprechenden Ingenieuren zusammen und ist somit voll in das Team integriert.

Man kann sehr eigenverantwortlich die einem gegebenen Projekte bearbeiten und die entsprechenden Kollegen stehen einem stets mit Rat und Tat zur Seite. Der Bedarf an Maschinenbauingenieuren ist so groß wie selten zuvor. Ein kurzer Blick auf die Stellenanzeigen in den Tageszeitungen genügt, um dies festzustellen. Dank neuer Technologien entstehen immer neue Aufgabengebiete. Das Tätigkeitsspektrum wird dadurch noch vielfältiger und für Neueinsteiger auch interessanter.
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